SV Rot-Weiss Elfgen 1957 e. V.

Der SV Rot-Weiss Elfgen 1957 e.V. (vollständiger Name: Spielverein Rot-Weiss Elgen 1957 e.V. ) ist ein Fußballverein aus Grevenbroich. Knapp 450 Mit­glieder zählt der Verein, der neben dem Fussball auch Tennis anbietet. Die erste Herrenmannschaft und Damenmmanschft spielt derzeit in der Kreisliga B des Fußballverband Niederrhein eV . In den 70er Jahren wurde der Verein aber auch die eigenständige Gemeinde Elfgen aufgrund des Braunkohletagebaus umgesiedelt. Im Jahr 2010 wurde dem Verein, die höchste Auszeichnung im Bereich der Jugend, der DFB - Sepp Herberger Preis verliehen.

Geschichte

Die Geschichte des Vereins ist Vergleich zu anderen Vereinen im Fussballkreis etwas spektakulärer als gewohnt, denn durch die Orstumsiedlung in den 70er Jahren, musste man um den Fortbestand des Vereins etwas bedenken haben. Der Verein wurde 1957 nach langer Fußballabstinenz durch die Jugend in der eigentständigen Gemeinde Elfgen neu gegründet. Viele ehemaligen und ältere Personen hatten aufgrund des unrühmlichen Abgang des FC Elfgen große Zweifel und standen der Neugründung mit Ablehnung gegenüber. Die Jugend schafte es jedoch den Verein zu Gründen, sowie auch mit Hilfe vieler Personen einen neunen Sportplatz zu bauen. Anfangs nahm der SV Rot-Weiss Elfgen 1957 e.V. am Spielbetrieb der Kreisklasse teil und schafte in der Saison 1967/1968 den Aufstieg in die Bezirksklasse. In den 70er Jahren wurde die selbständige Gemeinde Elfgen aufgrund des Braunkohletagebau durch das Unternehmen Rheinbraun umgesiedelt und wurde in die Stadt Grevenbroich eingemeindet.

Erst Mitte der 70er Jahre konnte man sich mit der Stadt Grevenbroich auf die Nutzung des neu erstellen Rasenplatzes "Am Sodbach" einigen. So wurde der Rasenplatz neben dem Verein auch von den Schülern des Berufsbildungszentrum, des Pascal-Gymnasium Grevenbroich (PGG) und der Realschule Bergheimer Straße genutzt. 1981 wurde über alternative Standorte diskutiert, es blieb jedoch aufgrund der besseren Lage und finanzeller Mittel beim Standort "Am Sodbach". Der Zustand des Platzes verschlechterte sich zunehmend, der Verein konnte froh sein das der Fußballverbande Niederrhein ihn für den Spielbetrieb freigab. Im Jahr 1988 wurde der Platz erneuert und gleichzeitig entstanden 3 Tennisplätze, 1990/1991 folgten die erforderlichen Sozialgebäude.

Heute spielen die Mannschaften des SV Rot-Weiss Elfgen 1957 e.V. auf einen modernen Kunstrasenplatz, der 2009 komplett erneuert worden ist.

Entstehung des SV Rot-Weiss Elfgen und die Problematik beim Sportplatzbau

Man schrieb das Jahr 1956. In klaren Nächten hörte man aus der Ferne die Geräusche der Braunkohlenbagger, deren Schaufelzähne sich tief in den Boden fraßen, mit dem Ziel, den Bürgern von Elfgen ihre Heimat zu nehmen. Viele konnten vor Angst und Sorge um die Existenz abends nicht einschlafen und wenn, wachten sie morgens schweißgebadet wieder auf.
Doch an einem Wochenende im Jahr wurden alle Zukunftsängste vergessen, denn eines der höchsten Feste im Jahr, die Kirmes, stand an. Es wurden Vorbereitungen getroffen, im ganzen Jahr hatte man gespart, schnell noch ein neues Kleidchen oder einen Anzug gekauft, ein kurzer Besuch beim Frisör und das Schicksal nahm seinen Lauf. Man war außer Rand und Band, denn für einige Tage dem grauen Alltag  zu entfliehen, war damals das Maß aller Dinge. Dem entsprechend war auch der Kirmesverlauf mit dem Klompenball als Höhepunkt. Dieser Klompenball hatte es immer schon in sich. Hier wurden in Bier- und Schnapslaune viele Pläne geschmiedet. So entstand dann auch im Zelt die Idee, in Elfgen die Zeit der Fußballabstinenz durch die Neugründung eines Vereins zu beenden. Der Gedanke kam von Peter Breiden, der an solchen Tagen geradezu vor Ideen sprühte. Von uns jungen Burschen wurde dieser Vorschlag mit Begeisterung aufgenommen. An den Kirmestagen sah sich so mancher schon in der Bezirksklasse.
Nach den Tagen sah alles schon nicht mehr so rosig aus. Zuerst hieß es Leute zu finden, die bereit waren Verantwortung zu übernehmen. Hier stießen wir bei den Erwachsenen, bei denen der Stachel der Enttäuschung über den unrühmlichen Abgang des FC Elfgen noch tief saß, auf große Ablehnung. Man traute es einfach einer Handvoll junger Leute nicht zu, die Mauer des Misstrauens zu durchbrechen um mit Mut und Standfestigkeit dieses Abenteuer erfolgreich zu bestehen und möglichst viele Leute mitzunehmen.
Wichtig  war zuerst einmal, einen mutigen und kompetenten Vorsitzenden zu finden. Da aber hier nicht gerade ein Überangebot herrschte, setzte man einfach dem Sohn des Dorfwirten, Toni Brüsselbach, die Pistole auf die Brust und zwang ihn gegen den Willen des Vaters zu diesem Amt.
Als nächstes Problem stand der Sportplatz auf dem Programm. Hier stellte sich Josef Pesch zur Verfügung, gegen einen kleinen Unkostenbeitrag von 50,00 DM, mit der Raupe den zu einer Wüstenlandschaft verkommenen Sportplatz zu planieren. Jetzt konnte es also losgehen. Uns blieb jedoch das Herz stehen, als wir abends nach der Arbeit auf dem Sportplatz erschienen und feststellen musste, dass keine Planierung stattgefunden hatte. Toni Brüsselbach hatte auf Druck seines Vaters dieses Vorhaben zum Scheitern gebracht, weil dieser ihm klar gemacht hatte, dass alle Verbindlichkeiten des Vereins am Vorsitzenden haften blieben. So wurde von Toni Brüsselbach nicht nur die Planierung des Sportplatzes abgeblasen, er deutete auch noch an, dass er den Vorsitz im Verein nur über einen kurzen Zeitraum wahrnehmen möchte.
Wir standen vor einer ganz schwierigen Situation, keinen Vorsitzenden, kein Geld und die Raupe war abbestellt. Hier stand der noch nicht gegründete Verein schon auf der Kippe. Es gab eine lange Sitzung an diesem Abend zwischen einigen Superoptimisten mit dem Ergebnis, sowohl den Betrag für die Raupe als auch weiter anfallende kleine Beträge aus eigener Tasche zu tragen. Josef Pesch konnte seine Arbeit beginnen und eine große Hürde war genommen. Als sichtbar wurde, dass hier nicht nur diskutiert, sondern auch gearbeitet wurde, schlug die Stimmung um. Das Eis war gebrochen und es gab einen riesigen Zulauf. Jeder der einen Spaten hatte, ob jung oder alt, marschierte abends zum Sportplatz und es bewegte sich eine regelrechte Prozession. Alle brachten sich ein und es wurde sichtbar, wie sehr der Wunsch nach Fußball im eigenen Dorf Wirklichkeit wurde. Bürgermeister Hubert Linges, der immer ein offenes Ohr hatte, boxte im Gemeinderat einen Zuschuss von 300,00 DM gegen so mansche Gegenstimme durch. Selbstverständlich lieferte er auch die Tore, ohne einen Pfennig zu fordern. Gestrichen wurden die Tore von Alois Langen, ebenfalls zum Nulltarif. Das Geld für die Netze wurde durch eine Dorfsammlung aufgebracht. Hier gilt es die besondere Leistung von Heinrich Engels und Johann Reipen zu erwähnen. Aber auch viele andere waren beteiligt, ja man war stolz, eine Aufgabe übernehmen zu dürfen. Alle fieberten der Gründung des Vereins und dem ersten Spiel entgegen. Die Stimmung zu beschreiben ist sehr schwer, es waren viele Emotionen und viel Stolz zu erkennen. Wir waren wieder wer und der Sonntag wurde sehr stark aufgewertet. Das Dorf wurde damals aus einer großen Lethargie gerissen und ein Sturm der Begeisterung trat an ihre Stelle. Alle die damals dabei waren, werden diese Tage und Wochen nicht vergessen. Wir haben das damals etwas euphorisch „Das Wunder von Elfgen“ genannt. Mit dem Versprechen, dieses rot-weisse Fähnchen immer hoch zu halten, sahen wir mit etwas Bauchweh, aber mit Mut und Zuversicht in die Zukunft. Keiner konnte damals ahnen, dass diesem Verein eine gute Zukunft und trotz vieler Wirren ein solches Alter beschert sein würde und auch heute noch keine Müdigkeit erkennen lässt.
Zum Schluss gilt es den Männern der ersten Stunde Dank  zu sagen. Viele haben uns zu früh verlassen müssen, einige sind auch heute noch im Verein und wiederum andere, die nicht mehr im Verein sind, erinnern sich noch gerne an diese Zeit
Hier stellvertretend einige Männer der ersten Stunde:
Josef Pesch, Hubert Linges, Alois Langen, Heinrich Engels, Johann Reipen, Adi Pütter, Kurt Heimann, Toni Sauer, Hubert Koof, Hans Knappertz, Jacob Wolf, Walter Schlangen, Hans-Werner Körfer, Toni Brüsselbach, Arno Pütter und der Verfasser dieses Berichtes Josef Kluth.

Herrenmannschaft

In der Saison 1959/1960 schaffte die 2. Mannschaft den Aufstieg die 2. Kreisklasse. 1963/1994 schaffte die Mannschaft den Aufstieg in die 1. Kreisklasse. In der Saison 1967/1968 schaffte die erste Herrenmannschaft den Aufstieg in die Bezirksklasse. Das Team konnte die Klasse leider nicht halten. 1971/1972 folgte die 2. Mannschaft in die 2. Kreisklasse. 1973/1974 ging es weiter in die 1. Kreisklasse. Hier spielte man bis 1983/1984, dann folgte der Abstieg in die Kreisliga B. 1989/1990 folgte der Aufstieg in die Kreisliga A, bis 1994/1995 stieg die Mannschaft bis auf die Kreisliga C ab und schaffte 1994/1995 den Aufstieg in die Kreisliga B, stieg jedoch direkt wieder ab. 1998/1999 und 2003/2004 erfolgte der Aufstieg in die Kreisliga B. Derzeit spielt die erste Herrenmannschaft weiterhin in der Kreisliga B. Bekanntester Spieler war in den 70er Jahren Karl-Heinz Brücken, der nach seiner Jugendzeit, erstmal in der Herrenmannschaft spielte, dann aber seine Karriere als Bundesligaprofi startete.


 

 

 

 

 

 

 

 

Damenmannschaft

In der Saison 2010/2011 konnte der Verein erstmals eine Damenmannschaft am Spielbetrieb teilnehmen lassen. Die Mannschaft enstand aus einer ehemaligen Mädchenmannschaft und bestreitet ihre erste Saison in der Kreisliga des Fußballverband Niederrhein eV Kreis 05 - Grevenbroich/Neuss.

50 Jahre Jugend beim SV Rot-Weiss Elfgen

50 Jahre Jugendarbeit stehen für unzählige Frauen und Männer, Mütter und Väter, Trainer und Amtsträgern im Verein, die eine kontinuierliche und erfolgreiche Arbeit erst möglich machen. Sei es Kinder und Jugendliche zu trainieren, sie zum Training oder zu Spielen zu chauffieren, sie zu trösten, sie auf Fahrten zu begleiten oder aber das ganze zu organisieren. Es ist daher unmöglich – auch mangels teilweise fehlender Unterlagen über bestimmte Zeiträume - die Leistung jedes einzelnen zu würdigen und der Autor dieser Zeilen dankt daher allen die sich engagiert haben und aktuell engagieren und hofft auf Verständnis, falls er nicht alle und alles berücksichtigt hat. Auch den Sponsoren und Gönnern, die mit Geld – und Sachspenden viele Aktivitäten erst ermöglicht haben sei an dieser Stelle herzlich gedankt, verbunden mit der Bitte dies auch in Zukunft weiter zu tun. Es ist nachfolgend auch nicht möglich die Erfolge aller Mannschaften, z.B. Gruppenmeisterschaften,  Stadtmeisterschaften etc. aufzuführen. Oder über Weihnachtsfeiern, Fahrten nach Hellenthal, an die Nordsee, nach Berlin oder zu Länder– oder Bundesligaspielen zu berichten obwohl hier  sicherlich die eine oder andere amüsante oder auch delikate Anekdote zu berichten  wäre. 
Es waren Männer wie Kurt Heimann, Jakob Wolf und Johann Reipen, die sich unmittelbar nach Gründung des Vereins 1957 als Jugendleiter oder  Jugendgeschäftsführer engagierten und den Spielbetrieb organisierten.  Ihnen folgten im Laufe der Zeit über mehr oder weniger lange Zeiträume u. a. Josef Klein, Konrad Wienands, Hubert Rath, Franz Hollaus (auch aktuell Jugendleiter), Heinz Jansa, H.J. Bernardy, Henning Tilmes, Norbert Hamacher (aktuell Jugendgeschäftsführer). Erwähnt werden soll hier auch Margarethe Königs, die über viele Jahre die Trikots der Jugend gewaschen und gepflegt hat und an allem um die Jugend herum immer regen Anteil genommen hat.
Zurück zu den Anfängen. Erste Erfolge stellten sich bereits in der Saison 1959/1960 ein, als die C-Jugend Gruppenmeister wurde und in der Kreismeisterschaft einen 3. Platz belegte. Transportmittel zu dieser Zeit war  das Fahrrad und es war ein Erlebnis, wenn Herr Borgmann seinen VW-Bus zur Verfügung stellte oder Johann Reipen die Mannschaft in seinem Loyd zu Auswärtsspielen nach Holzheim oder Rosellen kutschierte. Der Stamm dieser Mannschaft zählte bis zur A-Jugend immer wieder zu den besten im Kreis, stellte Spieler für Kreis – und Niederrheinauswahl ab und einige Spieler haben später den Sprung in die höchste Amateurklasse, ja sogar in die Bundesliga geschafft.
An dieser Stelle sei auch Heinz Peltzer erwähnt, der einige Jahrgänge später ebenfalls in einer erfolgreichen Jugend spielte, es in die Niederrheinauswahl schaffte und trotz vieler Angebote anderer Vereine dem SV immer treu geblieben ist.
Eine äußerst erfolgreiche Zeit hatte die Jugend auch Mitte der 1970-iger Jahre mit Betreuer Theo Schläger und u.a. Georg Peltzer dem jetzigen 1. Vorsitzenden, als Spieler. So wurde die von Theo Schläger aufopferungsvoll betreute B-Jugend in der Saison 1972/73 Gruppenmeister des Erft-Niers Kreises mit 32:0 Punkten und 134:4 Toren. Einige der Spieler wurden im gleichen Jahr mit der Kreisauswahl Niederrheinmeister.
Mit der Umsiedlung des Ortes Ende der 1970-iger und in den 1980-iger hatte auch die Jugendabteilung zunehmend mit strukturellen Problemen zu kämpfen., Das soziale Miteinander im neuen Ort veränderte sich, es wurde zunehmend schwieriger engagierte Männer für die Jugendarbeit zu gewinnen und talentierte Spieler wurden bereits sehr  frühzeitig von größeren Vereinen im Umfeld „abgeworben“. Ende der 1980-iger und Anfang der 1990-iger Jahre gelang es dem Verein jedoch mit viel Engagement und sicherlich auch mit Hilfe des neuen Kunstrasenplatzes (Einweihung im November 1989) eine neue erfolgreiche Aera zu starten.
Insbesondere die Geburtsjahrgänge 1979, 1980 waren dabei über einige Jahre das sportliche Aushängeschild des Vereins von der C-Jugend bis zur A-Jugend. Die größten und bis dato einmaligen Erfolge der Mannschaft waren 1997 das Niederrheinpokalspiel gegen den KFC Bayer Uerdingen und das Kreispokalendspiel gegen Bayer Dormagen, die leider beide verloren wurden. Bedauerlicherweise konnten aus diesen erfolgreichen Jahrgängen kaum Spieler für die Senioren gewonnen werden.
Große Erfolge feierte auch die E-7-Jugend 1998 mit Stadt- und Kreismeisterschaft unter den Trainern Mustafa Günli und Sebastian Buzga (aktuell Spieler der 1. Mannschaft).
Das zweifellos größte Highlight in der Geschichte der Elfgener Jugend war der Besuch des seinerzeit aktuellen Bundestrainers Berti Vogts im März 1995. Berti Vogts beantwortete mehr als eine Stunde geduldig alle Fragen der begeisterten Jugendlichen, gab Ihnen Tipps und natürlich waren seine Autogramme hoch im Kurs. Eine seiner Kernaussagen an talentierte Spieler war damals:
Wenn ihr engagierte und gute Trainer habt, bleibt so lange wie möglich in eurem vertrauten Umfeld. Das ist gut für die soziale und sportliche Entwicklung. „Karriere“ könnt ihr bei wirklich außerordentlichem Talent immer noch ma

DFB Sepp Herberger Preis

Im Mai 2010 wurde der SV Rot-Weiss Elfgen 1957 e.V. mit dem Sepp-Herberger-Preis des Deutschen Fußball Bundes (DFB) für eine besonders bemerkenswerte Jugendarbeit ausgezeichnet. Eine Kopie der Urkunde findet man hier: http://www.svelfgen.de/urkunde-sepp-herberger-preis.pdf (425KB).

Der genaue Wortlaut der Urkunde:

"Im dem Bewusstsein, dass das Fußballspiel junge Menschen besonders anspricht, in der Überzeugung, dass das Fußballspiel ein geeignetes Mittel zur Erziehung der jungen Menschen zur Persönlichkeit und zur Mittverantwortung darstellt, unterstützt und würdigt die Sepp Herbergerstiftung des DFB die Vereine, die in besonderem Maße den Mädchen- und Schülerfußball fördern."

Alte Herren

Von einer „AH-Chronik“ zu sprechen ist sicher vermessen, da dem Autor der Zeilen verlässliche, niedergeschriebene Informationen nicht zur Verfügung stehen.  So basiert vieles, was nachstehend berichtet wird, auf mündlichen und sicher unvollständigen Quellen.
Soweit bekannt, wurden bereits nach der Gründung des Vereins die ersten AH-Spiele ausgetragen. Es gab damals aber wenig Kontinuität und keine festen Termine. Weiter ist nicht überliefert, ob und wie erfolgreich die Spieler dieser ersten AH-Generation waren.
Starken Auftrieb hatten die Alten Herren in den 1970-iger Jahren, als viele Spieler der erfolgreichen Kreisliga A- und Bezirksligajahre und Spieler der 2. Mannschaft in die AH überwechselten. In dieser Zeit wurde dann auch ein kontinuierlicher Spielbetrieb begründet. Für einige Jahre war wohl insbesondere Hermann-Josef Repper ein unermüdlicher Motor, der auch für die „Satzung“ der AH verantwortlich war. Die AH organisierten in dieser Zeit Veranstaltungen zu Sylvester und Neujahr und zeichneten für das traditionelle „Hexen“ im Haus Laach verantwortlich. Auf Hermann-Josef Repper folgte 1982 Theo Langen als Geschäftsführer. Er setzte die Arbeit kontinuierlich fort und baute die Aktivitäten (u .a. seit 1982 jährliches Pfingstturnier, seit 1985 alle 2 Jahre Fahrten nach Axams) weiter aus. Im Jahre 1987 übergab er den Posten des AH-Geschäfts-führers an den inzwischen leider zu früh verstorbenen Theo Becker, da er die Nachfolge von Kurt Heimann im Vereinsvorstand übernommen hatte. Weitere Vorsitzende und Geschäftsführer waren Willi Offermann, Josef Conrads und aktuell Hans-Josef Buse und Karl-Heinz Brücken. Darüber hinaus haben sich viele andere Personen in Positionen wie Kassierer, Spielführer usw. um die AH verdient gemacht.
In den 1970-iger und Anfang der 1980-iger Jahre wurden viele Spiele gegen Mannschaften aus dem Raum Mönchengladbach und Viersen durchgeführt und die „dritte Halbzeit“ hatte noch einen sehr hohen Stellenwert. Häufig war der Sieger des Fußballspieles dabei im Sangeswettbewerb unterlegen und es wurde eine Menge Liedgut nach Elfgen importiert und umgetextet. Viele kennen sicher-lich  Lieder wie der „Prinz von Rot-Weiss Elfgen“ oder „Ich war kaum 18 Jahre alt“, die bei verschiedenen Gelegenheiten auch heute noch angestimmt werden (die Texte finden Sie in der Festschrift).
Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Vereins wurde 1982 erstmals das mittlerweile traditionelle AH-Turnier am Pfingstsamstag ausgetragen. Der erste Turniersieger ist leider nicht übermittelt. 1983 wurde vom Vereinsmitglied und Ratsherrn Peter Gies ein Wanderpokal gestiftet, der jährlich ausgespielt wird. Zunächst als Großfeldturnier, wird es seit 1994 als Kleinfeldturnier austragen, da es allen AH-Mannschaften immer schwerer fiel, genügend Spieler für ein Großfeldturnier zu motivieren. Seit 1987 ist das Turnier „Kurt Heimann“ gewidmet,  der für den Verein in unterschiedlichen Positionen unermüdlich im Einsatz war und einer der Garanten dafür war, dass der Verein die Zeit der Umsiedlung halbwegs unbeschadet überstanden hat.
Das am Freitag vor Pfingsten ausgetragene Schützenturnier hatte seine erste Auflage 1994. Neben Schützen aus Elfgen nehmen an diesem Turnier immer wieder Schützen aus anderen Grevenbroicher Vereinen teil. Seit dem ersten Turnier Schützenzüge aus Laach, danach aus Gustorf, Neuenhausen, Elsen, Grevenbroich und Wevelinghoven.
Waren die Turniere zunächst immer ein großes Familienfest, ist der Zuspruch der Bevölkerung in den letzten Jahren leider zurückgegangen.
Bis 1992 waren die AH am Pfingstsonntag Mitorganisator von Jugendturnieren um den 1983 gestifteten „Manni Michel Pokal“ (Manni war ein 1982 in jungen Jahren tragisch verunglückter ehemaliger  Spieler des Vereins). Wegen fehlender Teilnahme von auswärtigen Jugendmannschaften konnte dieses Turnier seit 1993 nicht mehr durchgeführt werden.
Die sportliche Blütezeit der AH ist etwa zwischen 1983 und 1995 festzumachen. In dieser Zeit gehörte die Mannschaft sicherlich zu den besten AH-Mannschaften im Kreis und sogar am Niederrhein. Es wurden nur ganz wenige Spiele verloren und viele Turniersiege auf dem Feld und in der Halle konnten in dieser Zeit erspielt werden. In der Halle waren es damals häufig mehr als 500 Zuschauer, die die Turniere verfolgten und attraktiven Hallenfußball erlebten. Aktuell ist die sportliche Situation bei weitem nicht so rosig und es täte der AH gut, wenn sich interessierte Spieler im Alter von 30 – 45 Jahren anschließen würden.
Weitere Highlights in dieser Zeit waren Spiele gegen die Traditionsmannschaften von Borussia Mönchengladbach, Fortuna Düsseldorf oder auch Bayer Leverkusen
mit vielen namhaften Ex-Bundesligaprofis. Diese Mannschaften kamen nur gegen einen finanziellen Anreiz nach Elfgen. Während die Spiele gegen Mönchen-gladbach und Düsseldorf knapp verloren wurden, konnte Leverkusen sogar besiegt werden. Dies wollten die Spieler nicht auf sich sitzen lassen und forderten Revanche ohne Geld zu erhalten. Diese Revanche wurde gewährt und nach sehr engem Spiel dann denkbar knapp verloren. Auch ein Spiel gegen eine WDR-Aus-wahl im Jahre 1983 (mit Ex-Nationalspieler und Ex-Bundestrainer Berti Vogts) war ein Höhepunkt in dieser Zeit. Die Erlöse aus dem Kartenverkauf wurden seinerzeit dem Kinderheim in Elsen zur Verfügung gestellt.
Zum Vereinsleben der AH gehören neben dem regelmäßigen Spielbetrieb (seit einigen Jahren finden die Spiele montags statt) und der Ausrichtung des Pfingst-turniers, die Weihnachtsfeier und regelmäßige Ausflüge. Diese Ausflüge (im Rhythmus: ein Jahr Männer alleine, im nächsten Jahr Männer/Frauen gemeinsam) führten uns u. a. über Bad Hönningen, Norderney, Willingen und Wegscheid im Bayrischen Wald bis nach Axams in Tirol. Axams besuchten wir zwischen 1985 und 1999 insgesamt 6 mal mit tollen sportlichen und menschlichen Erlebnissen.

Der erste Ausflug nach Axams wurde durch unser Vereinsmitglied und gebürtigen Axamer Werner Nagl (aktuell 2. Vorsitzender des Gesamtvereins) initiiert. Gemeinsam mit dem damaligen Geschäftsführer der AH, Theo Langen, wurde der Ausflug dann geplant und am Vorabend des Fronleichnamstages 1985 war es dann soweit, dass das Abenteuer Axams begonnen werden konnte.
44 Frauen und Männer machten sich im modernen Reisebus mit „bis an den Rand gefüllter Bar“ auf den Weg. Nach feuchtfröhlicher Nacht erreichte die Truppe Axams und wurde in der Pension Unterkofler herzlich empfangen. Die Pension stellte sich als ein großes, modernes Haus im alpenländischen Stil dar. Der Frühstückstisch war reichlich gedeckt und alles in allem entstand direkt zu Beginn ein positiver Eindruck von dem Haus, welches in den folgenden Tagen das Zuhause sein sollte.
Nach einem kräftigen Frühstück wurden wir Augenzeugen einer beeindruckenden Fronleichnamsprozession wie es sie bei uns in der Form nicht gibt. Unsere Frauen haben an dieser Prozession teilgenommen. Vielleicht hat dies dazu beigetragen, dass die folgenden Tage zu einem positiven und unvergessenen Erlebnis wurden. Sollte einer von uns Schlaf verspürt haben, war er spätestens nach den Salutschüssen der Tiroler Schützen wieder hellwach.
Am Abend hatten wir dann die erste Begegnung mit den Spielern der AH Axams-Dornach im kleinen Cafe Zimmermann. Das Cafe war so klein, dass, wenn sich 20 gewichtige Personen darin aufhielten, kein Platz mehr für Andere war. Nach dem Motto „Platz ist in der kleinsten Hütte für  fröhliche Menschen“ platzte das Cafe aus allen Nähten und nach etwas zähem Beginn stieg das Stimmungsbaro-meter immer höher Trotz Rekordumsatz wurde Wirt Herbert im Laufe des Abends zunehmend unruhig. Ursache waren die ausgehenden Getränkevorräte und es stellte sich später heraus, dass nur mit Hilfe des Obmanns der AH Axams, Hermann Riedl und der örtlichen Polizei mitten in der Nacht der Getränkenach-schub zufrieden stellend gesichert werden konnte. In der Nacht war die Polizei-stunde in Axams aufgehoben.
Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der „Regeneration“ mit ausgiebigen Spaziergängen in der herrlichen Axamer Lizum bis wir am Abend die neu ge-knüpften Freundschaften weiter vertieften. Wo das geschah, kann sich wohl jeder ausmalen.
Am Samstag stand für die Frauen Shopping in Innsbruck und für die Männer ein anstrengendes Turnier mit Mannschaften aus England, Italien und natürlich Österreich auf dem Programm. Ungeachtet der „enormen“ Reisestrapazen und „leichten“ Schlafmangels spielten wir ein gutes Turnier und belegten den 3. Platz. In den späteren Jahren konnten wir das Ergebnis verbessern und wurden 2 mal Turniersieger.
Die anschließende Siegerehrung war eine großartige Demonstration von Völker-verständigung. Hier zeigte es sich, dass es auch ohne spezielle Sprachkenntnisse möglich ist, sich glänzend zu unterhalten.
Der Sonntag stand wieder zur freien Verfügung. Für den Abend war, da in der Pension ein großer Partyraum zur Verfügung stand, dort der Abschluss der schönen Tage vereinbart. Es sollte eine Art „Danke schön“ sein an die Familie Unterkofler. Bis spät in die Nacht wurde mit den Freunden aus Axams Abschied gefeiert. Es wurden Freundschaften besiegelt und mit Wehmut wurde Abschied genommen, jedoch nicht ohne das Versprechen sich 1986 in Elfgen wieder zu sehen.
Zu Pfingsten 1986 zeigte sich dann, dass das kein leeres Versprechen war. Wir konnten eine große Delegation aus Axams zu unserem Turnier begrüßen und es war so, als hätten wir uns erst gestern in Axams verabschiedet. Die Freund-schaften wurden weiter vertieft und es waren wieder unvergessliche Tage bis zum Abschied. Im Laufe der Zeit veränderten sich die Gesichter der Mannschaft hier wie dort, so dass der bisher letzte Besuch im Jahre 1999 stattfand.
Aus der Vielzahl der Begegnungen ist sicher auch das Jahr 1987 besonders er-wähnenswert. Der damalige Bürgermeister unserer Stadt, Bundestagsabgeord-neter  und Vorsitzender der Innenministerkonferenz, Hans Gottfried Bernrath, löste ein Versprechen aus 1986 ein und besuchte uns in Axams für einige Stunden. Beim Empfang im Rathaus durften wir uns mit ihm in das goldene Buch der Gemeinde Axams eintragen. Pikante Note bei diesem Besuch im Rathaus: eine humorvolle Nottrauung, die sicher vielen noch in Erinnerung geblieben ist.
Damit soll es genug sein mit den nostalgischen Erinnerungen und wir kommen zurück zum „Hier und Heute“.
Wie vorher schon einmal festgestellt, leiden viele AH-Mannschaften unter Mitgliederschwund und der Bereitschaft, sich kontinuierlich in eine Gemeinschaft einzubringen. Das ist bei uns nicht anders. Ungeachtet dieser Probleme ist die AH jedoch bestrebt, auch in Zukunft mit einer aktiven und positiven Einstellung zum Wohle und zum Fortbestehen des SV Rot-Weiss Elfgen beizutragen.

Bekannte ehemalige Spieler 

Karl-Heinz Brücken

Spielklassenzugehörigkeit seit 1957 

Spielklassenzugehörigkeit 1 Mannschaft seit 1957
1957/1958 2. Kreisklasse
1974/1975 1. Kreisklasse
1991/1992 Kreisliga B
1958 /1959 2. Kreisklasse
1975/1976 1. Kreisklasse
1992/1993 Kreisliga C
1959/1960 2. Kreisklasse
1976/1977 1. Kreisklasse
1993/1994 Kreisliga C
1960/1961 2. Kreisklasse
1977/1978 1. Kreisklasse
1994/1995 Kreisliga C
1961/1962 2. Kreisklasse
1978/1979 Kreisliga A
1995/1996 Kreisliga B
1962/1963 2. Kreisklasse
1979/1980 Kreisliga A
1996/1997 Kreisliga B
1963/1964 2. Kreisklasse
1980/1981 Kreisliga A
1997/1998 Kreisliga B
1964/1965 1. Kreisklasse
1981/1982 Kreisliga A
1998/1999 Kreisliga C
1965/1966 1. Kreisklasse
1982/1983 Kreisliga A
1999/2000 Kreisliga B
1966/1967 1. Kreisklasse
1983/1984 Kreisliga A
2000/2001 Kreisliga B
1967/1968 1. Kreisklasse
1985/1985 Kreisliga B
2001/2002 Kreisliga C
1968/1969 Bezirksklasse
1986/1986 Kreisliga B
2002/2003 Kreisliga C
1969/1970 Bezirksklasse
1986/1987 Kreisliga B
2003/2004 Kreisliga C
1970/1971 Bezirksklasse
1987/1988 Kreisliga B
2004/2005 Kreisliga B
1971/1972 Bezirksklasse
1988/1989 Kreisliga B
2005/2006 Kreisliga C
1972/1973 1. Kreisklasse
1989/190 Kreisliga B
2006/2007 Kreisliga C
1973/1974 2. Kreisklasse
1990/1991 Kreisliga A
2007/2008 Kreisliga B

Trainer seit Gründung 1957

derzeiter Trainer: Jens Harter
  • Muche – 1. Juli 1957 bis 30. Dezember 1957
  • Jungverdorben – 1. Januar 1958 bis 30. September 1958
  • August Gallus – 1. Oktober 1958 bis 30. Juni 1959
  • Hubert Koof– 01. Juli 1959 bis 30. Juni 1960
  • Matthias Weidemann, Toni Schläger – 01. Juli 1960 bis 30. Juni 1961
  • Matthias Weidemann– 01. Juli 1962 bis 30. Juni 1963
  • Hubert Schläger – 01. Juli 1963 bis 30. Juni 1964
  • Matthias Weidemann – 01. Juli 1964 bis 30. Juni 1965
  • Leo Joerissen – 01. Juli 1965 bis 30. Juni 1967
  • Fritz Riepl – 01. Juli 1967 bis 30. Juni 1969
  • Peter Kemmerling – 30. Juni 1969 bis 01. Juni 1971
  • Reinhard Berg – 01. Juli 1971 bis 30. Juni 1972
  • Josef Kluth – 01. Juli 1971 bis 30. Juni 1973
  • Hermann-Josef Theunissen – 01. Juli 1971 bis 30. Juni 1974
  • Karl-Heinz Brücken – 01. Juli 1974 bis 30. Juni 1975
  • Fred Lambertz – 01. Juli 75 bis 30. Juni 1978
  • Dieter Klever – 01. Juli 1978 bis 30. Juni 1981
  • Josef Conrad – 01. Juli 1981 bis 30. Juni 1982
  • Klaus Kuhr– 01. Juli 1982 bis 30. Juni 1983
  • Ewald Eifert – 01. Juli 1983 bis . Feburar 1987
  • Karl-Heinz Brücken – 01. März 1987 bis 30. Juni 1987
  • Marting Schillings – 01. Juli 1987 bis 30. Juni 1988
  • Dieter Klever – 01. Juli 1988 bis 30. März 1991
  • Marting Schillings – 01. April 1991 bis 30. Juni 1993
  • Paul Koch – 01. April 1993 bis 30. Juni 1996
  • Winfired Noll – 01. Juli 1996 bis 30. Juni 1998
  • Fehret Smailajic – 01. Juli 1998 bis 30. Juni 2000
  • Willi Burch– 01. Juli 2000 bis 30. Juni 2001
  • Armin Kiese – 01. Juli 2001 bis 31. Dezember 2004
  • Jörg Conrads, Willi Offermann, Dieter Koch – 01. Januar 2005 bis 30. Juni 2006
  • Martin Schillings – 01. Juli 2006 bis 30. Oktober 2007
  • Florian Hilgers, Michele Deleonardis - 30. Oktober 2007 bis 31. Dezember 2007
  • Prashan Ganeshamoortly - 01. Januar 2008 bis 30. Juni 2008
  • Murat Lakbir - 01. Juli 2008 bis 30. September 2009
  • Ralf Ritter - 01. Oktober 2009 - 31.Mai 2012
  • André Recker - 01. Juni 2012 - 30. April 2013
  • Toni Fernandez - 01. Mai 2013 - 30. September 2014
  • Jens Harter- 01. Oktober

Vereinslieder

Ich bin der Prinz von Rot-Weiss Elfgen,
ich kauf mir einen Kakadu.
So ein Vogel der kann alles,
einen Zeisig noch dazu.
Eine Schwalbe möcht ich haben,
nach der Taube steht mein Sinn.
Und dazu ein schwarzer Rabe,
weil ich ein Freund von Vögeln bin,
Und dazu ein schwarzer Rabe,
weil ich ein Freund von Vögeln bin.
……………………………………………………………………………………...

Ich bin der Prinz von Rot-Weiss Elfgen,
ich kauf mir ein paar Fußballschuh.
Ein paar schwarze mit drei Riemen,
ein Reservepaar dazu.
Gegen Glasgow möchte ich spielen,
nach Madrid da steht mein Sinn.
Einmal gegen Barcelona,
weil ich ein Fußballspieler bin.
Einmal gegen Barcelona,
weil ich ein Fußballspieler bin.

Ich war kaum 18 Jahre alt,
durchstreifte ich im schönen Elfgener Wald.
Ich schoss zum ersten Male in Gegners Tor hinein,
oh es ist so schön, so schön, ein Elfgener Junge zu sein.

Bei uns da wird demnächst trainiert,
bei uns wird hart und fair der Ball gespielt.
Wir sind elf Kameraden, elf Freunde woll´n wir sein,
oh es ist so schön, so schön, ein Elfgener Junge zu sein.

Und wer das schöne Lied erdacht,
es war ein Spieler in rot-weisser Tracht.
Er stiftete es dem SV Elfgen ganz allein,
oh es ist so schön, so schön, ein Elfgener Junge zu sein.

 

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1.Senioren
3 : 1 
  F1-Jugend :
 
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A-Jugend 1 : 3    Bambini 3 : 5 
 
D1-Jugend 1 : 1 
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